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Q&A CASE STUDIES

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CASE STUDIES
1.Welche Rolle spielt Wolle für Sie ganz persönlich in Ihrem Leben?

Wir sind von Kindestagen an mit Wolle in Berührung gekommen, selbst gestrickte Pullis, Mützen, Schals, wärmende Decken. Die Erinnerung daran, schwingt immer irgendwie mit, wenn man in Berührung mit einem Gegenstand aus Wolle kommt, sie hat hohe emotoniale Qualität. Wir arbeiten nun selbst mit Wolle und entdecken nach und nach die vielen Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten. Wenn wir einzelne Fäden zu einer Fläche verstricken, verstehen wir langsam, wie viele Faktoren (Drehung, Dichte, natürliche Elastizität, …) eine textile Fläche ausmachen – und was die Wolle mitmacht!

2.Welche Bedeutung hat die Campaign for Wool für Sie? Halten Sie sie für wichtig?

Unsere Neugier auf Verwendungsmöglichkeiten und Entwicklungen des Materials Wolle ist groß. Da wir selbst Produkte erzeugen und anbieten wollen, freuen wir uns darüber, unseren Ansatz vorzustellen – und im Gegenzug andere Positionen kennenzulernen. Die Kette der Beteiligten an einem Wollprodukt ist lang – Schafzüchter, Spinnerei, Färberei, Stricker und Weber, Käufer – einen Austausch untereinander halten wir für wichtig.

3.Ist 2014 ein gutes Jahr für Sie – was sind Ihre grossen Ziele in diesem Jahr?

Unser großes Ziel 2014 ist es, das Projekt CASE STUDIES auf den Weg zu bringen, um es im Januar 2015 der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir konnten 2014 ein ganzes Jahr lang in einem geschützen Rahmen an unseren Gestricken arbeiten und haben gemerkt, wie wichtig diese Zeit war, um ein gutes, komplexes Produkt zu entwickeln. Mit dem Background können wir uns voll ins nächste Jahr stürzen. Die Preview bei der Woolweek ist eine tolle Möglichkeit, einen Einblick in unsere Arbeit zu geben.

4.Was ist nach Ihrer Meinung der grösste Vorteil von Wolle gegenüber Synthetiks?

Wolle hat Seele. Man spürt ihren natürlichen Charakter. Und sie hat umwerfende Eigenschaften, was thermische Regulation, Schmutzabweisung oder Feuchtigkeitsaufnahme angeht. Synthetische Materialien haben auch ihre Berechtigung. Spannend finden wir die Verkreuzung beider Welten, um beispielsweise den typischen Griff oder die Oberfläche eines Wollgestricks zu verändern.

5.Haben Sie ein Lieblingsteil auis Wolle? Was ist es …..

Einen Kaschmirmantel, eine alte Wolldecke..

6.Ziehen Sie Bekleidung aus Wolle anderer Bekleidung vor – und wenn ja warum?

Im Kleiderschrank nehmen die Wollstücke sicher bei jedem einen besonderen Platz ein, der ist unanfechtbar. Wenn man dann einen wolligen Pullover mit einem glatten Baumwollhemd kombiniert – das macht Spaß.

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